Die 60er – ein Jahrzehnt der Revolution, der Befreiung und des unglaublichen Stils! Mach dich bereit für eine Zeitreise, denn wir entführen dich in die aufregende Welt der 60er-Jahre-Mode, die dich garantiert begeistern wird. Vergiss alles, was du über biedere Konventionen weißt, denn die 60er waren ein explosiver Cocktail aus Minirock, Pop-Art-Farben und dem rebellischen Geist einer ganzen Generation. Lass dich inspirieren und entdecke, wie du diesen zeitlosen Stil in deine eigene Garderobe integrieren kannst!
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10 umwerfende 60er-Jahre-Mode Trends, die du lieben wirst
Die 60er waren eine Zeit des Umbruchs, nicht nur politisch und gesellschaftlich, sondern auch in der Mode. Junge Designerinnen und Designer brachen mit alten Traditionen und schufen einen völlig neuen Look, der die Jugendlichkeit, den Optimismus und die Lebensfreude der Zeit widerspiegelte. Hier sind 10 Trends, die dich garantiert in ihren Bann ziehen werden:
1. Der Minirock – eine Revolution in Stoff
Der Minirock! Wer kann diesen ikonischen Trend vergessen? Mary Quant, die britische Designerin, die oft als Erfinderin des Minirocks gilt (obwohl es auch andere Anwärter gibt), schuf ein Kleidungsstück, das die Welt veränderte. Er war kurz, frech und verkörperte die sexuelle Befreiung der Frau wie kein anderes Kleidungsstück. Stell dir vor, wie du in einem farbenfrohen Minirock durch die Stadt flanierst, die Blicke auf dich ziehst und das Gefühl von Freiheit auf deiner Haut spürst. Kombiniere ihn mit flachen Go-Go-Stiefeln für den perfekten 60s-Look oder mit eleganten Pumps für einen modernen Twist. Der Minirock ist mehr als nur ein Kleidungsstück – er ist ein Statement!
2. A-Linien-Kleider – schmeichelhaft und vielseitig
A-Linien-Kleider waren ein absolutes Muss in den 60ern. Ihre schlichte, aber elegante Form schmeichelte jeder Figur und machte sie unglaublich vielseitig. Ob für einen Tag im Büro, ein Date am Abend oder eine Party mit Freunden – ein A-Linien-Kleid war immer die richtige Wahl. Die Kleider waren oft in knalligen Farben oder mit auffälligen Mustern bedruckt, was den fröhlichen und optimistischen Geist der Zeit widerspiegelte. Stell dir vor, wie du in einem pastellfarbenen A-Linien-Kleid auf einer Sommerparty tanzt, die Sonne im Gesicht und das Lachen deiner Freunde im Ohr. Kombiniere es mit Ballerinas für einen verspielten Look oder mit High Heels für einen eleganten Auftritt. Ein A-Linien-Kleid ist ein zeitloser Klassiker, der in keiner Garderobe fehlen sollte.
3. Go-Go-Stiefel – der perfekte Schuh für den 60er-Jahre-Look
Go-Go-Stiefel waren der absolute Renner in den 60ern und sind bis heute ein beliebtes Modeaccessoire. Die weißen, kniehohen Stiefel verkörperten den futuristischen und jugendlichen Geist der Zeit. Sie waren nicht nur stylisch, sondern auch unglaublich bequem, was sie zum perfekten Begleiter für lange Tanznächte und aufregende Abenteuer machte. Stell dir vor, wie du in deinen weißen Go-Go-Stiefeln durch die Straßen von London läufst, dich wie ein echter Swinging-Sixties-Star fühlst und die Energie der Stadt aufnimmst. Kombiniere sie mit einem Minirock oder einem A-Linien-Kleid für den authentischen 60er-Jahre-Look oder mit Jeans und einem Rollkragenpullover für einen modernen und lässigen Stil. Go-Go-Stiefel sind ein Must-Have für alle, die den 60er-Jahre-Vibe lieben.
4. Pop-Art-Muster – tragbare Kunstwerke
Die 60er waren eine Zeit der künstlerischen Experimente, und das spiegelte sich auch in der Mode wider. Pop-Art-Muster mit ihren kräftigen Farben und grafischen Formen waren ein absoluter Hingucker. Inspiriert von Künstlern wie Andy Warhol und Roy Lichtenstein, brachten diese Muster eine spielerische und freche Note in die Kleidung. Stell dir vor, wie du in einem Kleid mit leuchtenden Pop-Art-Prints auf einer Vernissage stehst, dich von den Kunstwerken inspirieren lässt und selbst zum Kunstwerk wirst. Kombiniere ein Kleidungsstück mit Pop-Art-Muster mit schlichten Accessoires, um den Look nicht zu überladen, oder wage einen kompletten Pop-Art-Look mit passenden Schuhen und Schmuck. Pop-Art-Muster sind ein Statement – sie zeigen deine Kreativität und deinen Mut zur Individualität.
5. Geometrische Muster – abstrakte Eleganz
Neben den Pop-Art-Mustern waren auch geometrische Muster in den 60ern sehr beliebt. Streifen, Karos, Kreise und Dreiecke wurden in allen möglichen Farben und Kombinationen verwendet, um interessante und dynamische Designs zu schaffen. Diese Muster verliehen der Kleidung eine moderne und elegante Note und waren besonders beliebt bei jungen Frauen, die ihren eigenen Stil ausdrücken wollten. Stell dir vor, wie du in einem Kleid mit einem schwarz-weißen Karomuster auf einer Cocktailparty stehst, dich mit interessanten Menschen unterhältst und deinen raffinierten Geschmack zeigst. Kombiniere ein Kleidungsstück mit geometrischen Mustern mit schlichten Accessoires in einer Kontrastfarbe, um den Look hervorzuheben, oder wähle Accessoires im gleichen Muster für einen harmonischen Gesamtlook. Geometrische Muster sind ein Ausdruck von Stilbewusstsein und Selbstbewusstsein.
6. Hosenanzüge – die neue Freiheit für Frauen
Hosenanzüge waren in den 60ern ein Symbol für die wachsende Emanzipation der Frauen. Sie boten eine bequeme und stilvolle Alternative zu Röcken und Kleidern und ermöglichten es Frauen, sich im Beruf und in der Gesellschaft selbstbewusster zu präsentieren. Die Hosenanzüge der 60er waren oft schmal geschnitten und in kräftigen Farben oder mit auffälligen Mustern bedruckt. Stell dir vor, wie du in einem eleganten Hosenanzug in Pastellfarben ein wichtiges Meeting leitest, deine Kompetenz unter Beweis stellst und gleichzeitig deinen femininen Stil bewahrst. Kombiniere den Hosenanzug mit einer schicken Bluse und eleganten Schuhen für einen professionellen Look oder mit einem lässigen T-Shirt und Sneakern für einen entspannten Freizeitlook. Der Hosenanzug ist ein Statement – er zeigt deine Stärke und deine Unabhängigkeit.
7. Rollkragenpullover – schlicht und sophisticated
Rollkragenpullover waren in den 60ern ein absolutes Basic-Teil in jeder Garderobe. Sie waren schlicht, bequem und unglaublich vielseitig. Ob aus feiner Wolle für elegante Anlässe oder aus dickerem Strick für den Alltag – Rollkragenpullover waren immer die richtige Wahl. Sie konnten unter Kleidern oder Blusen getragen werden, mit Röcken oder Hosen kombiniert werden und waren somit ein unverzichtbares Kleidungsstück für jeden Look. Stell dir vor, wie du in einem schwarzen Rollkragenpullover und einer schmal geschnittenen Hose in einem Pariser Café sitzt, einen Espresso genießt und die Atmosphäre der Stadt auf dich wirken lässt. Kombiniere den Rollkragenpullover mit einer auffälligen Kette oder einem Schal, um den Look aufzupeppen, oder trage ihn schlicht und puristisch für einen minimalistischen Stil. Der Rollkragenpullover ist ein zeitloser Klassiker, der in jeder Garderobe seinen Platz verdient.
8. Statement-Schmuck – auffällige Accessoires für den perfekten Look
Statement-Schmuck war in den 60ern ein wichtiger Bestandteil jedes Outfits. Große Ohrringe, auffällige Ketten und breite Armreifen waren ein Muss für alle, die ihren Look aufpeppen und ein Statement setzen wollten. Der Schmuck war oft aus Kunststoff, Metall oder Holz gefertigt und in leuchtenden Farben oder mit auffälligen Mustern verziert. Stell dir vor, wie du mit einem Paar übergroßen Creolen auf einer Party tanzt, die Blicke auf dich ziehst und deinen selbstbewussten Stil zeigst. Kombiniere Statement-Schmuck mit schlichten Kleidungsstücken, um den Fokus auf die Accessoires zu lenken, oder wähle Schmuck im gleichen Stil wie deine Kleidung für einen harmonischen Gesamtlook. Statement-Schmuck ist ein Ausdruck von Persönlichkeit und Kreativität.
9. Op-Art-Kleider – optische Illusionen zum Anziehen
Op-Art-Kleider waren eine faszinierende und innovative Erscheinung in der 60er-Jahre-Mode. Inspiriert von der Op-Art-Bewegung in der Kunst, spielten diese Kleider mit optischen Illusionen und erzeugten faszinierende Effekte durch grafische Muster und Kontraste. Stell dir vor, wie du in einem Op-Art-Kleid auf einer Ausstellungseröffnung stehst, die Besucher in Staunen versetzt und selbst zum Kunstwerk wirst. Diese Kleider waren oft in Schwarz-Weiß gehalten, um die Illusionen noch stärker hervorzuheben. Kombiniere ein Op-Art-Kleid mit schlichten Accessoires, um den Fokus auf das Kleid selbst zu lenken, oder wähle Accessoires in einer Kontrastfarbe, um den Look noch interessanter zu gestalten. Op-Art-Kleider sind ein Statement – sie zeigen deinen Mut zur Innovation und deinen Sinn für Ästhetik.
10. Pastellfarben – zarte und feminine Eleganz
Neben den kräftigen Farben waren in den 60ern auch Pastellfarben sehr beliebt. Zarte Rosa-, Lila-, Blau- und Grüntöne verliehen der Kleidung eine feminine und elegante Note und waren besonders beliebt bei jungen Frauen, die ihren sanften und romantischen Stil zum Ausdruck bringen wollten. Stell dir vor, wie du in einem pastellfarbenen A-Linien-Kleid auf einem Frühlingsfest stehst, die Sonne im Gesicht hast und die Leichtigkeit des Moments genießt. Kombiniere Pastellfarben mit neutralen Tönen wie Weiß oder Beige für einen harmonischen Look oder wähle Pastellfarben in verschiedenen Nuancen für einen Ton-in-Ton-Look. Pastellfarben sind ein Ausdruck von Zartheit und Eleganz.
Wie du den 60er-Jahre-Stil in deine Garderobe integrierst
Du bist begeistert von der Mode der 60er-Jahre und möchtest diesen zeitlosen Stil in deine Garderobe integrieren? Kein Problem! Hier sind ein paar Tipps, wie du den 60er-Jahre-Look modern interpretieren und deinen eigenen Stil damit bereichern kannst:
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Fange mit einzelnen Elementen an: Du musst nicht gleich deinen gesamten Kleiderschrank umkrempeln. Beginne mit einzelnen Kleidungsstücken wie einem Minirock, einem A-Linien-Kleid oder einem Rollkragenpullover und kombiniere sie mit deinen aktuellen Lieblingsstücken.
Achte auf die Passform: Die Kleidung der 60er war oft schmal geschnitten und betonte die Figur. Achte darauf, dass die Kleidungsstücke gut sitzen und deine Vorzüge hervorheben.
Spiele mit Farben und Mustern: Die 60er waren eine Zeit der Experimente. Trau dich, kräftige Farben und auffällige Muster zu kombinieren und deinen eigenen Stil zu kreieren.
Accessoires sind das A und O: Mit den richtigen Accessoires kannst du deinem Outfit den letzten Schliff verleihen. Go-Go-Stiefel, Statement-Schmuck und eine schicke Handtasche im 60er-Jahre-Stil sind ein Muss für jeden Fan dieses Jahrzehnts.
Lass dich inspirieren: Schaue dir Filme, Fotos und Modezeitschriften aus den 60er-Jahren an, um dich inspirieren zu lassen. Entdecke, welche Trends dir am besten gefallen und wie du sie in deinen eigenen Stil integrieren kannst.
Sei du selbst: Das Wichtigste ist, dass du dich in deiner Kleidung wohlfühlst und deinen eigenen Stil zum Ausdruck bringst. Die Mode der 60er-Jahre soll dich inspirieren und dir helfen, deine Persönlichkeit zu unterstreichen.
FAQ – Deine Fragen zur 60er-Jahre-Mode beantwortet
Wo kann ich authentische 60er-Jahre-Kleidung finden?
Die Suche nach authentischer 60er-Jahre-Kleidung kann ein spannendes Abenteuer sein! Flohmärkte und Vintage-Läden sind wahre Schatzkammern, in denen du einzigartige Originalstücke entdecken kannst. Online-Plattformen wie Etsy und eBay bieten ebenfalls eine große Auswahl an Vintage-Kleidung. Achte beim Kauf auf den Zustand der Kleidung und darauf, dass sie gut passt. Oftmals müssen Vintage-Stücke angepasst werden, um perfekt zu sitzen.
Welche Frisuren und Make-up-Looks passen zum 60er-Jahre-Stil?
Die Frisuren der 60er waren oft voluminös und auffällig. Hoch toupierte Haare, Bienenkorbfrisuren und lange, glatte Haare mit Pony waren besonders beliebt. Beim Make-up lag der Fokus auf den Augen. Eyeliner wurde großzügig aufgetragen, um einen dramatischen Katzenaugen-Effekt zu erzielen. Lidschatten in Pastellfarben und Mascara durften ebenfalls nicht fehlen. Auf den Lippen trug man meist Lippenstift in Nude- oder Rosatönen.
Wie kann ich den 60er-Jahre-Stil alltagstauglich machen?
Um den 60er-Jahre-Stil alltagstauglich zu machen, musst du ihn nicht komplett kopieren. Wähle einzelne Elemente aus, die dir gefallen, und kombiniere sie mit deinen aktuellen Lieblingsstücken. Ein Minirock mit einem schlichten T-Shirt und Sneakern oder ein A-Linien-Kleid mit Ballerinas sind perfekte Beispiele für einen lässigen 60er-Jahre-Look. Auch Accessoires wie eine Sonnenbrille im Retro-Stil oder eine Handtasche mit einem auffälligen Muster können deinem Outfit den nötigen 60er-Jahre-Touch verleihen.
Welche Designer haben die 60er-Jahre-Mode geprägt?
Neben Mary Quant haben auch andere Designer die 60er-Jahre-Mode maßgeblich geprägt. Yves Saint Laurent revolutionierte die Damenmode mit seinen Hosenanzügen und dem Mondrian-Kleid. André Courrèges entwarf futuristische Kleidung mit klaren Linien und geometrischen Formen. Paco Rabanne experimentierte mit ungewöhnlichen Materialien wie Metall und Kunststoff. Und Pierre Cardin war bekannt für seine avantgardistischen Designs und seine Liebe zur Raumfahrt.
Welche Musik passt zum 60er-Jahre-Stil?
Die Musik der 60er-Jahre war genauso vielfältig und aufregend wie die Mode. Die Beatles, die Rolling Stones, die Beach Boys und Jimi Hendrix prägten den Sound der Zeit. Aber auch Soul- und Motown-Künstler wie Aretha Franklin, Marvin Gaye und Diana Ross & The Supremes waren in den 60ern sehr beliebt. Wenn du dich in den 60er-Jahre-Vibe versetzen möchtest, lege einfach deine Lieblingsmusik aus dieser Zeit auf und lass dich inspirieren!
Die Mode der 60er-Jahre ist mehr als nur Kleidung – sie ist ein Lebensgefühl. Sie ist ein Ausdruck von Freiheit, Individualität und Kreativität. Lass dich von den 60ern inspirieren und entdecke deinen eigenen Stil!